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Monty Python’s SPAMALOT
Das schrägste Musical der Welt
Nach dem Film „Die Ritter der Kokosnuss“
15.1. – 13.9.2009
SPAMALOT hat all das, was eine fantastische Musicalproduktion ausmacht:
Mitreißende Musik, großartige Tanzszenen, eine romantische Liebesgeschichte sowie
eine große Portion
Charme und Humor.
Beste Unterhaltung für
die ganze Familie! |
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Diese Zutaten machten SPAMALOT wahrlich zu einem Erlebnis der Extraklasse und der Besuch wurde für jeden Musicalliebhaber ein kostbares Theaterhighlight: Vom 15. Januar bis 13. September 2009 begeisterte die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Show das Publikum im Kölner Musical Dome mit mehr als 20 großartigen Ohrwurm-Hits – und garantierte mit ihrer amüsanten Handlung einen höchst vergnüglichen Abend! Die herrlich humorvolle Inszenierung war ein wahres Feuerwerk an Gags, überraschte mit kultigen Einfällen und nahm sich augenzwinkernd auch mal selbst auf die Schippe. Aber nicht nur Theaterliebhaber und Musical-Fans kamen auf ihre Kosten: Die fulminante Produktion versetzte spätestens beim weltbekannten Kult-Hit „Always Look on the Bright Side of Life“ alle Zuschauer in Gute-Laune-Stimmung und der gesamte Theatersaal sang ausgelassen mit!
Wir befinden uns in Britannien, mitten im Jahre 932 nach Christi: SPAMALOT erzählt auf humorvolle und sehr freie Weise die legendäre Geschichte von King Arthur auf der Suche nach dem Heiligen Gral. Unterstützt wird der liebenswert-schrullige Monarch von seinem treuen Diener „Patsy“ und den Rittern der Tafelrunde, die er jedoch zunächst einmal finden muss. Die ereignisreiche Reise durch das Königreich gerät zu einem höchst heiteren Unterfangen. Garniert wird das absurde Unternehmen mit köstlichen Kuriositäten und schrägen Einfällen: Scharen von Showgirls mischen die Truppe auf, die Tafelrunde tagt in einem glitzernden Las Vegas-Casino und Ritter Lancelot entpuppt sich als leidenschaftlicher Copacabana-Tänzer. Ein ereignisreiches Abenteuer mit einer großen Portion Showbiz nimmt seinen Lauf ...
Entstehungsgeschichte des Musicals
Welturaufführung feierte Monty Python’s SPAMALOT am 17. März 2005 am Broadway in New York, bevor es im Oktober 2006 in London, im April 2007 auch in Las Vegas und am 25. Januar 2009 schließlich in Köln Premiere hatte. Das Musical ist preisgekrönt: Es erhielt 2005 gleich mehrere Musical-Oscars (Tony Awards) – u.a. als „bestes Musical“ –, die „Silberne Rose“ von Montreux und den „Boston’s Elliot Norton Award“. Monty Python-Mitglied Eric Idle zeichnet für Buch und Texte verantwortlich, die Musik stammt von ihm und John Du Prez und die Regie führt Oscar-Preisträger Mike Nichols („Die Reifeprüfung“) – der sich ebenfalls schon über einen „Tony Award“ für SPAMALOT freuen durfte.
Die Handlung von SPAMALOT ist „liebevoll geklaut“ (so der O-Ton der Python’s) vom Filmklassiker „Die Ritter der Kokosnuss“ (im Original: „Monty Python and the Holy Grail“) und mit weiteren bekannten Monty Python-Sketchen und Songs angereichert.
Der Titel SPAMALOT ist augenzwinkernd an „Camelot“ angelehnt, spielt aber auch mit der Doppel-Bedeutung des Wortes „Spam“ – so heißt das bekannte amerikanische Dosen-fleisch, dessen Name in einem „Spam-Sketch“ der Monty Python’s über 100 Mal genannt wurde – und seitdem international für unerwünschte, massenhafte Werbe-E-Mails steht.
Hintergrundinformationen zu Monty Python
Die britische Komikergruppe Monty Python wurde mit ihrem unvergleichlich-schrägen Humor und ihren burlesken Filmen weltbekannt. Das sechsköpfige Team bestand aus den Schauspielern Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones und Michael Palin. Die Erfolgsgeschichte begann 1969 mit der BBC-Serie Monty Python’s fliegender Circus, die Sketche mit Trickfilmszenen mischte. In den Siebzigern wandte sich die Comedytruppe dem Film zu und verbuchte einen Erfolg nach dem nächsten: Monty Python’s wunderbare Welt der Schwerkraft (1971), Die Ritter der Kokosnuss (1974), Das Leben des Brian (1979) und Der Sinn des Lebens (1983) lösten international einen wahren Fankult aus.
Pressestimmen
„Das durchgehend stark besetzte Ensemble überzeugt nicht nur durch reichlich Spielfreude, sondern auch mit einem beeindruckenden Gespür für die Komik
des Stoffes und das richtige Timing.“
ddp
„Musical vom Feinsten!“
Kölnische Rundschau
„Ein neuer Musical-Hit – bunt, witzig, durchgeknallt!“
Express
„Der britische Humor von Monty Python auf Deutsch ist ein Hitfeuerwerk
mit 20 Songs und witzigen Dialogen!“
Bild
„Spamalot hat Charme, Witz und Tempo.“
Aachener Zeitung
„Ein temporeiches, kunterbuntes und herrlich durchgeknalltes Stück!“
Rheinische Post
„Das mit Tony-Awards ausgezeichnete Werk von Monty Python-Gründungsmitglied Eric Idle zündet auch auf Deutsch mit seinem absurden Witz, den skurrilen Song- und Tanzeinlagen und mit liebenswert-verschrobenen Figuren.“
Westdeutsche Zeitung
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WE WILL ROCK YOU
12.12.2004 - 28.09.2008
Die Queen der Musicals:
We will Rock You begeisterte weltweit
6 Millionen Zuschauer! |
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Im Dezember 2004 feierte We will Rock You im Kölner Musical Dome seine Deutschlandpremiere. Mit über 60.000 verkauften Tickets schon im ersten Jahr etablierte sich die Show schnell zu einem der drei Top-Musicals in Deutschland.
Die futuristisch-spannende und humorvolle Geschichte aus der Feder des britischen Erfolgsautors Ben Elton ist Unterhaltung für die ganze Familie. We will Rock You ist eine geniale Mischung aus Rock, Musical und Theater. Die 21 Queen-Hits, das fantastische Bühnenbild und natürlich das hochkarätige Ensemble machen die Show zur Queen der Musicals – und das weltweit.
Im Kölner Musical Dome war der Publikumsandrang so groß, dass die Spielzeit sogar mehrmals verlängert werden musste. Mit rund 2 Millionen Zuschauern ist das Kult-Musical bis heute die erfolgreichste Show im blauen Musicalzelt.
Seit November 2008 rocken Galileo und Scaramouche das Stuttgarter Apollo Theater: „Es war klar, dass wir angesichts des fortdauernden, sensationellen Erfolges We will Rock You jetzt nicht vom deutschen Markt nehmen“, sagte Michael Brenner. „Mit dem Apollo Theater in Stuttgart konnten wir einen neuen attraktiven Standort für das Musical gewinnen.“
Pressestimmen
„Mitreißende Songs, witzige Dialoge und tolle Kostüme machen aus dem Werk eine runde Sache. Besucher, die We will Rock You ansteuern, um die alten Queen-Kracher noch einmal in perfekten Arrangements zu hören, kommen im Kölner Musical Dome voll auf ihre Kosten. Die Band, mit acht Musikern luxuriös besetzt, kann live spielen, wovor Queen seinerzeit (als Quartett) kapitulieren mussten. Das gedoppelte ’Killer Queen’-Gitarrensolo ist nur ein Beispiel für diese Brillanz.“
Kölner Stadtanzeiger
„We will Rock You überrascht als Science-Fiction-Rock-Revue. Witzig und wuchtig vorgetragene Lieder wie die Sporthymne ’We are the Champions’, das kulturkritische ’Radio Ga Ga’ und der Stampfhit ’We will rock you’ werden dafür sorgen, dass auch Deutschland länger etwas davon hat.
Die Welt
Die Mischung aus Botschaft und Bombast passt – nicht zuletzt dank des unerschöpflichen Ideenreichtums, der sich in den eingestreuten Queen-Hits niederschlägt.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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JEKYLL & HYDE
16.3.2003 – 25.4.2004
„Zwei Seelen wohnen, ach,
in meiner Brust“ (Faust).
Der Kampf zwischen dem Guten
und dem Bösen im Menschen –
Ein faszinierendes Musical! |
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Glamour und wohliger Schauer im Musical Dome: Mit dem von der Zeitschrift „musicals“ zum „Besten Musical des Jahres 2002“ gekürten Bühnenwerk
Jekyll & Hyde kam nach der überaus erfolgreichen Spielzeit von Saturday Night Fever ein weiteres Bravourstück der internationalen Musical-Szene ins Rheinland.
Aufwändigste Bühnentechnik, Aufsehen erregende Spezialeffekte sowie ein umfangreiches Licht- und Tondesign machten einen filmischen Ablauf des Geschehens möglich und luden das Publikum mit einem opulenten Bühnenbild und faszinierenden, nach historischem Vorbild gefertigten Kostümen in das London des 19. Jahrhunderts zu einem außergewöhnlichen Musicalgenuss ein. Das großartige Spektakel zog 13 Monate lang das Publikum in seinen Bann.
Das Stück nach der Novelle von Robert L. Stevenson erzählt die Geschichte des Arztes Dr. Henry Jekyll, der verzweifelt nach einem Medikament gegen Geisteskrankheit sucht. Ein gefährlicher Selbstversuch verwandelt den sanftmütigen Arzt in das unberechenbare Wesen Edward Hyde. Von nun an bestimmen zwei Seelen sein Leben. Während Jekyll Not lindert und seine bezaubernde Verlobte Lisa bewundert, übt Hyde tödliche Rache an seinen Gegenspielern und lässt sich von der schönen Lucy verführen... .
Die Musik zu der spannenden, dramatischen Geschichte stammt von dem jungen Erfolgskomponisten Frank Wildhorn. Spätestens seit seiner Arbeit für Jekyll & Hyde gilt er als Aufsteiger der internationalen Musicalszene. Zusammen mit dem Autor, dem zweifachen Oscar-Preisträger Leslie Bricusse und dem Regisseur Dietrich Hilsdorf wurde ein großes Stück geschrieben.
JEKYLL & HYDE: Ein einzigartiges Musical über große Gefühle, die Tiefe
der menschlichen Seele und den Kampf zwischen Gut und Böse, Liebe und Hass, Tugend und Laster.
Pressestimmen:
Großes Vergnügen am grausigen Tun
Premiere von Jekyll & Hyde im vollbesetzten Musical Dome –
Mit der berühmten Vorlage experimentiert.
Wie im Film wechseln die Perspektiven, verschieben sich Ballsaal, Gosse oder Kathedrale übereinander. Im Musical Dome leisten Bühnenbildner, Techniker und Lichtdesigner ganze Arbeit. Gerade weil sie noch ihre tollsten Effekte der Story so dicht anpassen wie ein Kleid.
Kölner Stadt-Anzeiger
Das Böse siegt, und das Publikum applaudiert begeistert. Zu Recht: Denn die Premiere des Musicals Jekyll & Hyde in Köln war eine glänzende Show, eine erstklassige Mischung aus Glamour und wohligem Schauder. So, wie die Zuschauer es lieben. Großen Beifall erhielt am Ende vor allem der Norweger Yngve Gasoy-Romdal, der in der Titelrolle glänzte, und Anna Montanaro als ehrliche Hure Lucy.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Ihr habt Euch in unsere Herzen gesungen
Köln feiert die Premiere vom Grusel-Musical Jekyll & Hyde
Standing ovations für das neue Grusel-Musical. Nach New York und Wien hat es
auch bei uns am Rhein alle Chancen zum großen Knaller.
Fazit: Drei Stunden
starkes Theater mit Liebe und Grusel vom Feinsten.
Bild
Glanzvoller Auftakt für Jekyll & Hyde
Aber all die Stars im neugestalteten Zuschauerraum wurden überstrahlt von Mr. Jekyll & Hyde persönlich, dem Hauptdarsteller Yngve Gasoy-Romdal: für ihn gab es Bravo-Rufe und Applaus-Gewitter.
Express
Perfektionistin
Seit Sonntag begeistert sie als Prostituierte Lucy Harris in dem Musical
Jekyll & Hyde: Anna Montanaro ist der eigentliche Star des Musicals, das jetzt in Köln Premiere feierte. Allabendlich zeigt sie als Hure Lucy ihr gesamtes Repertoire, ein wenig ordinär, etwas lasziv, dann wieder unschuldig naiv. Tänzerisch brillant, stimmlich einfach wunderbar. Allein um die Montanaro zu hören, lohnt es sich, nach Köln zu fahren.
Rheinische Post
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SATURDAY NIGHT FEVER
Das Erfolgsmusical
in Köln
11.09.1999 – 30.6.2002 |
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Das Fieber stieg und stieg und stieg: Drei Jahre lang begeisterte das Aufsehen erregende Comeback des Seventies-Kult-Films als spektakuläre Bühnenshow das Publikum im Kölner Musical Dome. Über eine Million Zuschauer, die aus ganz Deutschland in die Rheinmetropole reisten, ließen sich von September 1999 bis Juni 2002 vom Saturday Night Fever anstecken und erlebten den Rausch der Samstagnacht – darunter auch zahlreiche Prominente wie Alfred Biolek, Roberto Blanco, Susanne von Borsody, Heino Ferch, Ralph Möller, Udo Jürgens und die No Angels.
Die mit dem „ZDF Publikumspreis“ zum „Besten Musical“ ausgezeichnete Bühnenshow erzählt die Geschichte von Tony Manero, der aus der New Yorker Vorstadt Brooklyn entfliehen will und von einem besseren Leben an der Seite eines schönen Mädchens träumt. Als umschwärmter Disco-King lebt er seine Sehnsüchte samstagnachts auf der Tanzfläche aus.
Nach der von Presse und Prominenz viel beachteten Premiere am 11. September 1999 stieg am 9. September 2000 die große Saturday Night Fever 1-Jahres-Geburtstags-Party im Musical Dome Köln zugunsten der „Franz Beckenbauer-Stiftung“. „Eine super Show!“, lobte Schirmherr Franz Beckenbauer die fulminante Vorstellung. Zum zweijährigen Jubiläum lud Thomas Gottschalk am 14. Oktober 2001 zur großen Seventies-Benefiz-Gala ein. Sowohl Thomas Gottschalk als auch Verona Feldbusch, die den Abend moderierte, waren begeistert von dem phantastischen und energiegeladenen Tanzmusical.
Gute Laune, Tanzeuphorie und das Flair der Siebziger –
Saturday Night Fever sorgte drei Jahre lang für allabendlich
umjubelte Vorstellungen. Get the fever!
Pressestimmen:
„Mitreißende Hits der Bee Gees und opulente Tanzszenen...“
stern
„Die Kölner Inszenierung: Glitzernde Spiegel, wildes Posieren und famose Tanzszenen...“
Der Spiegel
„Die Rückkehr der Tanzbodenritter!“
FAZ
„Der Dom wackelt – Saturday Night Fever ist der Musical-Hit von Köln. Jede Nacht singt und swingt das Publikum mit.“
Bunte
„Ein furios auftanzendes Ensemble, ein bestaunenswertes Brooklyn-Bridge-Bühnenbild und ein stimmiges Licht-Design. Mit Saturday Night Fever wird der Musical-Dome zu einer Kathedrale des Musicals.“
Kölnische Rundschau
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